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Teilnehmer-Feedback & Evaluation | Drucken |

Auf dieser Seite können Sie Folgendes einsehen: 

1.) Allg. Feedback-Auszüge verschiedener bisheriger Seminar-Teilnehmer
2.) Ausführliches Feedback am Seminar-Beispiel Köln im April und August 2010
3.) Ausführliches Feedback einer Psychotherapeutin (TP-Zulassung durch Übergangsregelung):
4.) Ergebnis der Evaluationsbögen unterschiedlicher Psychotherapeutenkammern
(ganz am Ende dieser Seite!)

 

1.) Allgemeine Feedback-Auszüge:

Frau K. aus Mannheim:  "Meine Erwartungen wurden erfüllt bis übertroffen,
das Seminar ist sehr empfehlenswert." 

Frau P. aus Detmold: "Die Übung im Seminar selbst eine eigene Psychodynamik zu schreiben war toll. Ich habe dank Ihrer Anleitung und der Materialien noch nie so schnell eine Psychodynamik geschrieben."

Herr W. aus Berlin: "Ich erhielt einen fetten Werkzeugkoffer, habe ein gutes Gefühl."

Frau T. aus Essen: "Sehr differenziert, ich habe zum ersten Mal das Gefühl, die Theorie der Tiefenpsychologie verstanden zu haben!"

(Feedback 5 Monate nach dem Seminar, Herr Sch. aus Bremen:
"Sehr geehrter Hr. Jungclaussen,
noch immer bin ich begeistert, von der strukurierten Konfliktvermittlung und Schulung der Gutachten,
die mir jetzt beim Beginn meiner Praxistätigkeit sehr hilft. Ich habe Sie schon weiterempfohlen.")

Frau W-T. aus Offenbach: "Vieles was vorher für mich in der Theorie isoliert war,
wurde mir hier sinnstiftend zusammengebracht."

Frau J. aus Potsdam: "Sie haben sehr viel Eigenarbeit investiert, was mir Respekt abzollt."

Herr W. aus Hamburg: " Ich hatte echte Selbstwirksamkeits-Erleben im Seminar:
Es war fast ein ultimatives Glücksgefühl die Psychodynamik mit der Konflikttabelle so erfolgreich geschrieben zu haben."

Frau K. aus Köln: "Der Medieneinsatz machte das Seminar zu einem sehr kurzweiligen und anregenden Seminar-Erlebnis."

Herr S. aus Düsseldorf: "Toll strukturiert und vitale Vortragsweise vom Seminarleiter."

Weitere Rückmeldungen: 

"Das Seminar erspart mir die ,Qual', die Materialien erleichtern enorm die Orientierung, das Seminar schenkt echte Lebenszeit."

"Das Material ist umfangreich, ich will damit jetzt sofort umgehen und wissen, wie es sich damit arbeiten läßt."

Herr Sch. aus Stuttgart: "Das Seminar war ungeheuer differenziert und komplex.
Ich hatte am Anfang einen kurzen Einknick und die Sorge, 'Das krieg ich alles nicht hin'.
Aber dann durch die guten Schreibübungen und Hilfen hab ichs geschafft. Verbesserungsvorschlag:
Lieber noch mehr Psychodynamiken im Seminar üben." 

Frau A. aus München: "Die Konflikttabelle ist das Herz des Seminars"

Spontaner Kommentar einer Teilnehmerin beim Erhalt der Konflikt-Tabelle als Arbeitsmaterial:
"Oh, ist das schön!" 

"Dass mich so ein ausgearbeites Seminar mit so differenzierten Materialien erreicht, hätte ich nicht erwartet."

Herr H. aus Rosback, Feedback nach längerer Einarbeitung in die Konfliktabelle im Rahmen des Einzelcoachings:
"Die Konflikttabelle finde ich ganz toll und hilfreich, es entsteht ein neuer Tiefgang und eine Klarheit in der Psychodynamik für mich, was Konsequenzen für meine Therapieplanung hat, das hätte ich so nicht gedacht. Ich sehe vieles klarer, nicht nur beim Patienten des aktuell anstehenden Antragsberichts, sondern auch bezogen auf ältere Klienten.  Ich kann jetzt konzentrierter mit Klienten arbeiten."

"Das Seminar ist sein Geld in jedem Fall wert."

 

2.) Ausführliches Feedback, am Seminar-Beispiel Köln April und August 2010; Lindner Hotel


2 a) Zwischen-Feedback nach dem 1. von zwei Seminartagen: 

Zuerst dachte ich, dass schaffe ich nie, jetzt geht’s, bin dankbar,

Ich lese oft was in Fachbüchern, und weiß oft nicht, wo es von der Richtung her einzuordnen ist.
Jetzt kann ich es einordnen, dank ihrer Struktur. Finde diese Struktur gut.

Hab Lunte geleckt, einfach einzusteigen, will mich mit Theorie mehr beschäftigen.

Jetzt habe ich gestern das Werkzeug bekommen und merke jetzt Spaß zu gucken, was kann ich damit machen. Fühlt sich zur Zeit ganz gut an.

Ich dachte und merke, wie es in mir arbeitet und ich während des Materialien und Übungen
an verschiedene Patienten dachte. Es entsteht bei einigen jetzt dank Ihrer
Konflikttabelle langsam eine Idee, welcher Grundkonflikt es bei dem ein oder anderen sein könnte.

Feedback Konflikttabelle: Ich denke, das ist genau das, was ich immer schon mal machen wollte: alles in der Theorie und in den Begriffen für mich mal zu ordnen und auseinanderzuklamüsern,
ich bin seit 10 Jahren nicht zu gekommen


2 b.) Feedback nach dem 2. und letzten Seminartag: 

Frau E. aus Krefeld: "Es war sehr hilfreich die vier analytischen Schulen von Ihnen komprimiert in Kurzform noch einmal vorgestellt zu bekommen. Mein lang bestandener innerer Druck, mich hiermit beschäftigen zu müssen ist weniger, wei mir über die verschiedenen Richtungen Vieles jetzt durch das Seminar viel klarer wurde. 

Herr B. aus Koblenz: "Ich fühle mich nach dem Seminar innerlich belebt und inhaltich sehr inspiriert, ich merke mit meinen Anträgen jetzt mehr in die Gänge zu kommen. 

Ich habe unglaubliches neues Futter bekommen. 

Herr Kraus, Bielefeld: Hab mich am ersten Seminartag positiv belebt gefühlt. Die Konflikttabelle ist nach dem Seminar Abends im Hotelzimmer zur Nachtlektüre geworden (alle Lachen). „Ich dachte immer, ist ja super, auf den Punkt gebracht!“. Ich würde sie so lassen, man kann sich darin suchend bewegen, ähnlich wie in einem Mindmap.

Frau E. aus Bonn: Meine nächsten Anträge werden Freude machen. Spannend, diese Erfahrung.
Mir wurde durch die eigene Beschäftigung mit Ihrer Konflikttabelle und meinen inneren Reaktionen von
früher deutlich, dass ich bislang in einer Art Loyalitätskonflikt steckte im Antragsschreiben.
Ich meine damit, dass ich vorher immer das Gefühl hatte, mich in fremde Schuhe zu begeben,
was ich nicht wollte. Ich bin neugierig gewordenm, jetzt innerlich mal „Ja“ zu sagen.
Dieses Aha-Erlebnis ist für mich eine neue Chance sich mit den Berichten neu auseinanderzusetzen.

 

Weitere Stimmen:

Das Seminar war vielschichtig anregend.

Diese präzise Feinarbeit hat mich bisher nicht erreicht. Ist fruchtbarer jetzt.

Bin fasziniert, wie man die Psychodynamik begrenzen kann.

Konflikttabelle regt an den Zitaten der Patienten wieder mehr Raum zu geben im Antragsbericht.

Das Seminar war kurzweilig, auch didaktisch gut aufgebaut, die Reihenfolge der Teile hat den Ablauf auch gut aufgelockert. Bin sehr zufrieden.

Habe eine Menge Rüstzeug bekommen.

Mein Theoriewissen ist jetzt prägnanter geworden.

Ich gehe beflügelt weg, mehr als am Samstag, dem ersten Tag.

Es war viel Stoff und sehr intensiv, aber dank der didaktisch abwechslungsreichen Darbietung,
war alles gut aushaltbar.

Ich hab mehr Offenheit gewonnen zum Thema, und Interesse mit zu vernetzen.

Frau E. aus Bonn: Ich freue mich jetzt ein Gutachten zu schreiben, was ich seit Wochen vor mich her schiebe, Es verblüfft mich, dass ich jetzt Lust habe es anzufangen und zu schreiben, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Das ist ein irrsinniges Geschenk.

Auch, dass wir uns unsere selbst geschriebenen Psychodynamiken in der Gruppe gegenseitig vorlesen haben, war eine schöne Erfahrung: Die Gruppe war zufrieden mit jedem vorgestellten Fall. Sonst schickt man sein Gutachten ins Nirvana, man weiß nicht wer dies wann und wo ließt und meistens bekommt man keine hinreichende Rückmeldung. Die Rückmeldungen der Gruppe geben mir jetzt mehr Sicherheit.

Herr W: Ich hätte die Idee einer Art Follow-Up Treffen, dass man sich nach ein paar Monaten zum Nachtreffen zur Vertiefung trifft, wo man aufkommende Fragen stellen kann und die Anwendung der Materialien vertiefen kann.

Herr H. aus Freising: Ich gehe mit der Überzeugung nach Hause, meine Anträge jetzt nicht mehr
schreiben zu lassen. Ich möchte es wieder selbst verfassen.

Zu der Raumauswahl und der Verpflegung: Herr H. aus Freising:
Ich fühlte mich oral und narzisstisch befriedigt. Es kommt einem eine große Wertschätzung entgegen:
Die Wahl Tagungshotel und die Verpfelgung waren sehr gut. Es machte Spass sich hier aufzuhalten.
Alles in allem eine runde Sache. Vielen Dank.

2 c) E-Mail-Feedback nach einigen Tagen/Wochen nach Beendigugn des Kölner Seminars: 

Lieber Herr Jungclaussen, Vielen Dank für ihre Hilfen und die umfangreichen Materialien per E-mail. 
Sowohl Einzelcoaching als auch das Seminar waren für mich bislang sehr gewinnbringend.
Durch die sytematisierte Beschäftigung mit der Psychodynamik konnte ich immer wieder wertvolle
Anregungen für die Therapie meiner
Patienten gewinnen. Vielen Dank und bis zum nächsten
Einzelcoaching. Viele Grüße D. K.
Lieber Herr Jungclaussen, zu meiner Rückmeldung von heute morgen ist mir am heutigen Tag
nochfolgendes aufgefallen: insbesondere mein Blick auf die Punkte B)C) und D)
aus der
Konflikttabelle helfen mir, auch die laufenden Therapien effektiver
zu gestalten.
Sie laufen jetzt quasi immer im geistigen Auge mit und regen
mich und den Patienten an,
an die unbewusste Beziehungsrepräsentanz zu
kommen, die wenn einmal erkannt, es dem
Patienten deutlich leichter macht
seinen Aktualkonflikt angemessener zu lösen. Viele Grüße und
ein schönes Wochenende.
D. K.
Lieber Herr Jungclaussen! Vielen Dank für Ihre Mail und nochmals vielen Dank für das äusserst effektive
und kurzweilige Seminar letztes Wochenende! So konnte ich das Gefühl mitnehmen,
in dem tiefen Dschungel von Informatonen aus den vielen Lehrbüchern, die ich las, jetzt doch
ein Gleis zu erkennen, auf dem ich dann einen stimmigen Bericht schreiben könnte.

Anbei meine Version der Psychodynamik. Über einen kurzen Kommentar würde ich
mich freuen!
Soweit zunächst, vielleicht bis zu einem weiteren Seminar oder Supervisionstelefonat -
viele Grüße aus dem Harz! C. N.

Herr Kraus, Bielefeld, 25.5.2010: Noch mal zum Seminar: Der Erfolg hält an. Die Berichte sind keine
Quälerei mehr, sondern handwerkliche Herausforderung, die neugierig macht und Lust darauf die eigenen
Fertigkeiten weiter zu entwickeln. Für diese Veränderung bin ich Ihnen wirklich dankbar, ebenso wie für
die zahlreichen und hilfreichen Zusatzunterlagen. Da steckt ja eine ungeheure Arbeit drin. Und was
mich besonders freut: die Berichtsarbeit fängt an sich positiv auf die Prägnanz in meiner therapeutischen
Arbeit niederzuschlagen. Und anhand des  Filmbeispiels ist mir klar wie noch nie geworden, dass es auf
den Zeitpunkt ankommt, wann ein Patient kommt - und was dann gerade im Vordergrund steht.
Ganz hilfreich, um sich im eigenen therapeutischen Ansp
ruch zu begrenzen und sich von ausgeprägter
Gestörtheit nicht zu sehr beeindrucken zu lassen.  

Dann nochmal Herr Kraus, Bielefeld,: 1.6.10

Wirkung des Seminars an dieser Stelle: Ich nehme die Stellungnahme des Gutachters mit mehr professionellem Interesse auf. Mir ist auch viel klarer geworden, was (auch mit früheren kritischen Anmerkungen der Gutachter) genau gemeint ist. Da ist mehr Augenhöhe entstanden. Der Übertragungsanteil im Geschehen ist deutlich reduziert.

 

 2 d) Kritische Kritik

Frau F. aus Elmshorn: "Ich hätte mir in Ihren Materialien noch etwas mehr
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie Aspekte gewünscht."

Frau L. aus Düren: "Ich hätte gerne noch mehr Zeit gehabt, für weitere Übungen und um den erlernten Ansatz auszuprobieren."

"Lieber noch mehr Psychodynamiken schreiben!"

Frau P. aus Westerkappeln: "Auch wenn Sie zurecht betonen, dass die Kern-Indikation der Tiefenpsychologie im Bereich konfliktbedingter Störungen liegt und im Seminar aber auch strukturelle Themen immer wieder vorkamen, hätte ich mir eine noch größere Einbeziehung der Strukturdiagnostik gewünscht.  Ich würde mir auch wünschen, dass es Ihre Psychodynamik-Animation für Konflikt-Störungen, auch für strukturelle Störungen gibt."

 

3.) Ausführliches Feedback einer Psychotherapeutin (TP-Zulassung durch Übergangsregelung):

Das Seminar hat mir gefallen und ich hab viel gelernt.
Als humanistisch-psychologische Quereinsteigerin ist mir noch mal aufgefallen, dass ich über  keine stabilen theorethischen Objektkonstanzen verfüge. :-)... von daher fällt mir der Umgang mit der Theorie nicht so leicht.
Der Kurs war  ein guter crash-kurs mit guten Arbeitsmaterialien. Es ist mir deutlicher geworden, um was es in der Psychodynamik geht. Auf der Rückfahrt habe ich noch mal gedacht: ich bin sehr froh verschiedene Hintergründe und Sichtweisen zu kennen und erlebt zu haben.... weil : " Das Netz ist nicht das Meer" ( David Boadella ).  Ich fand das Seminar anregend und lebendig und so etwas gefällt mir immer. Ich lerne am Besten mit Menschen und Beispielen ( der Film , war eine super Idee ).  Die Anregungen und Beispiele der anderen TeilnehmerInnen auch.
Trotzdem werde ich Berichte schreiben nicht lieben ( ich weiss, muss ich auch nicht..). Eine gute Supervision hätte den gleichen Effekt. Deutlich ist mir auch geworden, dass viele Kinder - mit denen ich arbeite - doch heftige strukturelle Probleme haben und von daher die Psychodynamik für mich nicht so leicht zu erfassen ist. ( Ist auch ein Trost!) .
Sie haben es auch gut geleitet, so unterschiedliche Menschen unter einen Hut zu bekommen, ist sicherlich nicht so einfach.
Sie merken - die Auseinandersetzung mit dem Thema  - hat mir viel Spass gebracht ( wider Erwarten) Spass und Berichte gab es vorher für mich nicht. Mal sehen ob ich davon etwas in meinem Berichteschreiben rüber retten kann.
Auf Ihr Angebot (geschriebene Berichte zu supervidieren) komme ich sicherlich gern mal zurück!

 

 

4. Auszüge Evaluationsergebnisse (Pt-Kammern)

 

Evaluation Köln 28.-29. August 2010 (Durchschnittsnoten der 10 Teilnehmer)


Evaluations-Kriterien (Bogen Psychotherapeutenkammer NRW)

Durchschnittsnote

der Seminar-Teilnehmer

Zufriedenheit mit ...

 

Dem Informationsgehalt

1,38

Der inhaltlichen Konzeption

1,75

Der didaktischen Präsentation

1,88

Der Möglichkeit der aktiven Beteiligung

1,25

Dem Praxisbezug

1,25

Dem Referenten/ der Referentin

1,38

Der Arbeitsatmosphäre

1,5

Dem eigenen Engagement während der Veranstaltung

1,63

Dem Nutzen für die eigene Tätigkeit

1,38

 

 


 

Evaluation Köln 10.-11. April 2010 (Durchschnittsnoten der 11 Teilnehmer)


Evaluations-Kriterien (Bogen Psychotherapeutenkammer NRW)

Durchschnittsnote

der Seminar-Teilnehmer

Zufriedenheit mit ...

 

Dem Informationsgehalt

1,2

Der inhaltlichen Konzeption

1,2

Der didaktischen Präsentation

1,3

Der Möglichkeit der aktiven Beteiligung

1,2

Dem Praxisbezug

1,2

Dem Referenten/ der Referentin

1,2

Der Arbeitsatmosphäre

1,2

Dem eigenen Engagement während der Veranstaltung

1,9

Dem Nutzen für die eigene Tätigkeit

1,3

 

 



pro-bericht Seminar Berlin Nov. 2009


Evaluations-Kriterien (Psychotherapeutenkammer Berlin)

Durchschnittsnote

der Seminar-Teilnehmer

 

Techn. Organisation

(Anmeldung & Ablauf)

1

 

Auswahl der Themen

1,3

 

Zusammenstellung der Themen

1,3

 

Aktualität der Themen

1,16

 

Auswahl d. Dozenten/in

1

 

Präsentation des Themas (Medien, Verständlichkeit)

1

 

Didaktische Vorgehensweise

1,3

 

Einhaltung des Zeitrahmens

1,16

 

Informationsgehalt

1,16

 

Anregung zum Selbststudium

1,5

 

Klinische Relevanz

1,16

 

Eigener Erkenntnisgewinn

1,16

 

Möglichkeiten zur Diskussion mit d. Dozenten/in

1,16

 

Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit Kollegen

1,83

 

Wurde in der Veranstaltung die Firmen- und Produktneutralität gewahrt?

1,16

 

Gesamteindruck

1

 

 

 

 


 

Evaluations Seminar Köln 2009:


Evaluations-Kriterien (Bogen Psychotherapeutenkammer NRW)

Durchschnittsnote

der Seminar-Teilnehmer

Zufriedenheit mit ...

 

Dem Informationsgehalt

1,22

Der inhaltlichen Konzeption

1,22

Der didaktischen Präsentation

1,33

Der Möglichkeit der aktiven Beteiligung

1

Dem Praxisbezug

1,44

Dem Referenten/ der Referentin

1

Der Arbeitsatmosphäre

1,1

Dem eigenen Engagement während der Veranstaltung

2

Dem Nutzen für die eigene Tätigkeit

1,66

 

 



 

 
   
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